Herzlich Willkommen!

Auf den Seiten der Freiwilligen Feuerwehr Hoch-Weisel, möchten wir euch einen kleinen Einblick darüber geben, wer wir sind und was wir tun.

Seit 125 Jahren unverzichtbar für die Bevölkerung – Feuerwehr feiert Geburtstag

Die Hoch-Weiseler Feuerwehr begeht in diesem Jahr ihren 125. Gründungstag. Mit einem akademischen Abend in der Hausberghalle, am 14.03.2026, wurde das Jubiläumsjahr eröffnet. Neben der Hoch-Weiseler Bevölkerung folgten zahlreich geladene Gäste darunter Bürgermeister und Schirmherr Sascha Huber, 1. Stadtrat Bernhard Dern, die 1. Kreisbeigeordnete Birgit Weckler, Abordnungen von Feuerwehren, allen voran Stadtbrandinspektor Christian Veitenhansl, Kreisbrandmeister Jens Christiansen (als Vertreter vom Kreisfeuerwehrverband), Vertreter vom Vereinsring Butzbach und der örtlichen Vereine.

Das Moderatorenteam Kevin Repp und Julia Marx führten durch das Programm. Die Feuerwehr Hoch-Weisel feiert 125-jähriges Bestehen, das sind 125 Jahre Einsatzbereitschaft – 125 Jahre Zusammenarbeit sowie 125 Jahre Menschen, die da sind, wenn Hilfe gebraucht wird. Die Feuerwehr ist aber weit mehr als nur eine Einsatzabteilung, sie ist fester Bestandteil im Ort und der Gemeinschaft.

Ein abwechslungsreiches Programm wurde zusammengestellt, geprägt von Grußworten aber auch Geschichtliches und Ehrungen von langjährigen Mitgliedern sowie den Feuerwehr-Awards, eine eigene Version einer Gala Auszeichnung für die Wertschätzung einiger aktiven Mitglieder. Ein Feuerwehr-Quiz rund um 125 Jahre Feuerwehr Hoch-Weisel wurde vorbereitet.

Feuerwehr bedeutet auch Kameradschaft und diese endet nicht mit dem letzten Einsatz oder dem Abschied aus dem aktiven Dienst. In einer Gedenkminute wurde an Alle gedacht, die die Wehr seither geprägt haben.

Eine sehenswerte Darbietung war der Auftritt der Festdamen. Einen besonderen Dank richtete Kevin Repp an Julia Marx und Sarah Möckel, die mit den Festdamen den Tanz einstudiert hatten.

Ein Jubiläum ist nicht nur ein Grund zu feiern, sondern auch zurückzublicken – auf viele Jahre voller Geschichte, Gemeinschaft und gelebter Kameradschaft, hier blickte Vorsitzender und Wehrführer Oliver Häuser zurück und richtete zugleich den Blick in die Zukunft.

Vor 125 Jahren wurde durch engagierte Bürger, welche die gemeinsame Verantwortung genommen haben, die Feuerwehr Hoch-Weisel gegründet. Diese Menschen legten den Grundstein, was die heutige Feuerwehr ausmacht: eine starke Gemeinschaft, auf die sich (nicht nur) Hoch-Weisel, sondern auch Menschen darüber hinaus verlassen können.

Wie der Vorsitzende verkündete, werde nicht nur 125 Jahre Feuerwehr gefeiert, auch der Verein blickt auf diese Zeit zurück. Der Verein gehört seit vielen Jahren zu einem festen Bestandteil im Dorfleben, bildet somit die Brücke zwischen Feuerwehr und Dorfgemeinschaft, bewahrt Traditionen, sorgt mit Engagement dafür, dass Veranstaltungen stattfinden, das gemeinschaftliche Leben im Ort weiterlebt und auch unterstützt der Verein die Einsatzabteilung, Kinder– und Jugendfeuerwehr sowie die Ehren– und Altersabteilung.

Fester Bestandteil im Kalender bei der Feuerwehr ist das alljährliche Himmelfahrtsfest, angefangen am „Nassen Fleck“, heute eine Veranstaltung rund um das Feuerwehrhaus.

In den vergangenen 25 Jahren waren nur zwei größere Brände sowie ein Starkregenereignis von Bedeutung. Beeindruckt zeigte sich Oliver Häuser von der Kinder– und Jugendfeuerwehr, sie sind die Zukunft einer Feuerwehr. Der Dank gebührte auch der Ehren– und Altersabteilung.

Zum Ende seiner Ausführungen hatte Häuser das Festwochenende vom 5. – 8. Juni 2026 erwähnt und dabei einen Ausblick gewahrt, dass in 25 Jahren an gleicher Stelle eine ähnliche Veranstaltung stattfindet und, dass das Feuerwehrhaus umgebaut oder gar neu gebaut wird.

In dem abwechslungsreichen Programm waren auch Überreichungen von Feuerwehr-Awards an aktive Feuerwehrangehörige eingerahmt (Extrabericht).

Seit der Gründung im Jahr 1901 steht die Wehr für Einsatzbereitschaft, Zusammenhalt und Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Gemeinschaft, stellte Bürgermeister Sascha Huber fest. Über Generationen hinweg hätten Bürger freiwillig ihre Zeit, Kraft und Können eingebracht, nicht weil sie mussten, sondern sie es wollten. Dafür gebühre ihnen allen aufrichtiger Dank und höchste Anerkennung, so der Schirmherr. Beindruckt zeigte sich Huber über die Gründung der Jugendfeuerwehr in 1964, die das Fundament für die Zukunft gelegt hat. Ebenso erfreut war der Rathauschef von den Mini-Löschmeistern, eine Nachwuchsarbeit, die seit 2022 besteht, setzt ein starkes Zeichen für die Zukunft mit den 20 dazugehörenden Kindern. Den 30 Mitgliedern der Einsatzabteilung, die im Jahr ca. 20 Einsätze abarbeiten, gebühre ebenso der Dank, denn sie zeigen wie wichtig das Ehrenamt in diesem Bereich ist. Wie Huber zu verstehen gab, könne man diese Engagement nicht hoch genug schätzen, denn es sei ein unverzichtbarer Pfeiler im Gemeinwesen.

In den Grußwortereigen schlossen sich auch die 1. Kreisbeigeordnete Birgit Weckler, der ehemalige Bürgermeister Michael Merle, Stadtbrandinspektor Christian Veitenhansl, Wolfgang Bergens (Vertreter der Ehren– und  Altersabteilungen), Jens Christiansen, Stadtjugendwart Benjamin Grießl, Alexander C. Weiß (Vereinsring) und Ortsvorsteherin Sigrun Schneider ein.                 (zö).    

Verleihung von Feuerwehr-Awards im Rahmen vom Kommersabend 125 Jahre Feuerwehr Hoch-Weisel.

Diese wurden ausgegeben an: Oliver Häuser, Moritz Hofmann, Bastian Mundt, Noel Hofmann, Felix Dan, Robin Attermeyer, Nikolai Herbert, Stefan Geretschläger, Oliver Dietrich, Sebastian Michel und Florian Wendland

Ehrungen von passiven Mitgliedern:

25 Jahre: Anja Badtke, Bernhard Päulgen, Markus Spiekemeyer, Nico Manz, Thomas Glaser, Michael Kleiner, Joachim Dietrich, Jochen Ferber, Burkhard Helwig, Heinz-Werner Salzmann, Rona Kleiner, Engelbert Karl, Peter Hofmann, Richard Jennewein, Johann Wantschar, Hans Bernhard, Thomas Wersch, Meik Eichmeier, Sebastian Messerschmidt, Arne Mundt, Mona Schindler, Florian Wendland, Klaus Peter Hofmann, Heinz Hermann König, Eric Schindler, Stefan Diehl, Erhard Knorr, Armin Strasheim

40 Jahre: Michael Wohlfahrt, Stefan Geretschläger, Bodo Schumillas, Siegfried Stottko, Alexander Zorn, Arndt Gath, Bärbel Geretschläger, Jürgen Geretschläger, Rainer Schild, Petra Buhlmann, Axel Häuser, Fritz Schellner, Eckhard Schnorr, Heike Jung, Edith Mundt, Gudrun Salzmann, Rita Salzmann, Ursula Whatley, Harald Ruß, Dietmar Schmidt, Dieter Zorn, Volker Diehl, Norbert Schneider, Heinz Schild, Günther Ziehensack, Rolf Dämon, Norbert Diehl, Gunthard Diehl, Wilfried Mundt

60 Jahre: Gerd Rook, Ernst Otto Schneider, Bernd Wendland, Norbert Wendland, Bernd Schindler, Erhard Bittner, Otto Mack, Ortwin Mötz, Helmut Naumann, Paul Schild, Peter Wadewitz, Helmut Wendland.

70 Jahre: Horst Wächtershäuser, Erich Matthäi

Termine:  Hoyer 5. – 8. Juni, Veranstalter FF Hoch-Weisel. Ein Festwochenende mit Musik, Unterhaltung, Festumzug am Sonntag                                 (zö).